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Worin besteht der Unterschied zwischen Taro und Ube?

Falls Ihnen in letzter Zeit häufiger lila Getränke, Desserts oder Bubble Tea aufgefallen sind, sind Ihnen wahrscheinlich auch die Namen Ube und Taro begegnet. Vor allem in Cafés, Bubble-Tea-Läden und asiatischen Dessertläden werden diese beiden Zutaten oft zusammen verwendet. Und seien wir ehrlich: Auf den ersten Blick ist die Verwirrung verständlich.

Beide werden häufig in süßen Getränken und Desserts verwendet. Beide können eine violette Farbe haben. Beide haben ein weiches, cremiges Aussehen. Und beide erfreuen sich in Europa zunehmender Beliebtheit.


Doch dann stellt sich die Frage: Ist Taro Ube?


Die kurze Antwort lautet: Nein, Taro und Ube sind nicht dasselbe.


Obwohl sie oft verwechselt werden, sind Ube und Taro zwei verschiedene Zutaten mit unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichem Geschmack, unterschiedlicher Farbe und unterschiedlichen Verwendungszwecken. Wer also einen echten Ube Latte, Ube-Kuchen oder ein Ube-Dessert zubereiten möchte, sollte den Unterschied kennen.


Taro und Ube

In diesem Blog erklären wir, was Ube und Taro sind, warum sie oft verwechselt werden und wann man welche Pflanze verwendet.



Ist Taro dasselbe wie Ube?


Nein, Taro ist nicht dasselbe wie Ube.


Ube ist eine violette Yamswurzel, die für ihre tiefviolette Farbe, ihre weiche Konsistenz und ihren leicht süßen, nussigen Geschmack bekannt ist. Sie wird häufig in philippinischen Desserts wie Ube Halaya, Ube-Eiscreme , Ube-Kuchen und Ube-Milchgetränken verwendet.


Taro ist eine weitere Knollenart, die häufig in der asiatischen Küche verwendet wird. Taro hat in der Regel eine hellere Innenfarbe, oft weiß oder hellviolett gesprenkelt, und einen eher erdigen, nussigen und stärkehaltigen Geschmack.


Der Unterschied zwischen Taro und Ube liegt also nicht nur im Namen. Sie schmecken anders, sehen anders aus und verhalten sich in Rezepten unterschiedlich.



Was ist Ube?


Ube ist eine violette Yamswurzel, die vor allem in der philippinischen Küche bekannt ist. Dort wird sie seit Langem in Süßspeisen und Desserts verwendet. Ihre Farbe reicht meist von Lila bis Violett, wodurch Ube sofort erkennbar ist.


Ube schmeckt mild, leicht süß, cremig und mit einer dezenten Nussnote. Manche vergleichen den Geschmack mit Vanille, weißer Schokolade, Kokosnuss oder einer feinen Süßkartoffel. Gerade weil der Geschmack nicht zu intensiv ist, eignet sich Ube hervorragend für viele verschiedene Produkte.


UBE kann unter anderem für Folgendes verwendet werden:



Für Cafés und Gastronomiebetriebe ist Ube interessant, weil es nicht nur eine schöne violette Farbe verleiht, sondern auch einen unverwechselbaren, milden Geschmack beisteuert. Es ist auffällig genug, um die Neugier der Kunden zu wecken, und gleichzeitig so unkompliziert, dass es sich für den breiten Einsatz eignet.



Was ist Taro?


Taro ist eine Knollenfrucht, die in der asiatischen, afrikanischen und karibischen Küche weit verbreitet ist. Im Gegensatz zu Ube ist Taro nicht von Natur aus tiefviolett. Das Innere der Taro-Knolle ist oft weiß, cremefarben oder hellviolett gesprenkelt.

Taro hat einen erdigeren, stärkehaltigen Geschmack. Es ist weniger süß als Ube und wird häufiger in herzhaften Gerichten verwendet. Man denke an gedämpften Taro, Taro-Chips, Taro-Püree oder Taro in Eintöpfen.


Viele kennen Taro jedoch hauptsächlich durch Bubble Tea. Taro-Milchtee ist wegen seines cremigen Geschmacks und seiner hellvioletten Farbe beliebt. Diese violette Farbe stammt aber oft nicht allein vom Taro selbst. In vielen industriell hergestellten Taro-Getränken werden Lebensmittelfarbstoffe oder Aromen verwendet, um dem Getränk die charakteristische violette Farbe zu verleihen.


Genau deshalb werden Taro und Ube oft verwechselt.



Warum werden Taro und Ube so oft verwechselt?


Der wichtigste Grund ist die Farbe.


Viele Menschen sehen ein violettes Getränk und denken sofort an Ube. Tatsächlich kann ein violettes Getränk aber auch aus Taro, violetter Süßkartoffel, Lebensmittelfarbe, Aromen oder einer Mischung verschiedener Zutaten hergestellt werden.


Zudem werden die Begriffe in Bars und in sozialen Medien manchmal leichtfertig verwendet. Ein Getränk wird „Ube“ genannt, weil es trendy klingt, obwohl es eigentlich hauptsächlich aus Taro oder einer violetten Aromamischung besteht. Umgekehrt kommt es auch vor: Man nennt etwas Taro, obwohl es Ube enthält.


Das ist verwirrend für Verbraucher. Auch für Gastronomiebetriebe kann es ein Problem darstellen, insbesondere wenn man ein Produkt als UBE verkauft, obwohl es tatsächlich kein echtes UBE enthält.


Wenn Sie Ihren Kunden einen echten Ube Latte , Ube Cold Foam oder ein Ube-Dessert versprechen, dann möchten Sie auch, dass Geschmack und Farbe dem entsprechen, was Ube eigentlich sein soll.



Geschmacksunterschied: Ube vs. Taro


Der größte Unterschied zwischen Ube und Taro liegt im Geschmack.


Ube ist in der Regel süßer, cremiger und feiner. Es hat ein dezentes, vanilleartiges und nussiges Aroma. Daher passt Ube hervorragend zu Desserts, Milchgetränken, Eiscreme und Gebäck.


Taro ist weniger süß und erdiger im Geschmack. Er ist mild, nussig und stärkehaltig. Daher eignet sich Taro sowohl für süße als auch für herzhafte Gerichte, bietet aber nicht denselben dessertartigen Geschmack wie Ube.


Für ein cremiges, violettes und leicht süßes Getränk ist Ube oft die bessere Wahl. Sucht man hingegen eine erdige, stärkehaltige Basis, eignet sich Taro besser.



Farbunterschied


Ube ist für seine natürliche violette Farbe bekannt. Je nach Qualität und Verarbeitung kann die Farbe von hellem Lavendel bis zu einem tiefen Violett variieren.


Taro ist in der Regel deutlich heller. Das Innere ist oft weiß oder hellviolett gesprenkelt. Daher erreicht Taro von Natur aus nicht die gleiche tiefviolette Farbe wie Ube.


Das ist wichtig für Cafés und Gastronomen. Wer einen auffälligen lila Latte, lila Cold Foam oder ein lila Dessert zubereiten möchte, für den ist Ube oft besser geeignet. Es sorgt für eine natürlichere Verbindung zu dem charakteristischen Lila.



Kann man Taro durch Ube ersetzen?


Manchmal ist das möglich, aber es kommt auf das Rezept an.


In süßen Getränken und Desserts kann man Taro oft durch Ube ersetzen, wenn man einen süßeren, cremigeren und intensiveren Geschmack wünscht. Beispiele hierfür sind Milchtee , Latte Macchiato , Eiscreme , Kuchen oder Pfannkuchen .


Umgekehrt ist es etwas kniffliger. Wenn in einem Rezept ausdrücklich Ube angegeben ist, wird Taro nicht genau dasselbe Ergebnis liefern. Der Geschmack wird weniger süß und weniger eindeutig als Ube erkennbar sein. Auch die Farbe kann anders ausfallen.


Für einen echten Ube Latte oder ein echtes Ube-Dessert ist es daher besser , Ube-Pulver anstelle von Taro zu verwenden.



Ist Ube besser als Taro?


Nicht unbedingt. Es sind einfach nur unterschiedliche Zutaten.

Taro ist sehr vielseitig und eignet sich gut für herzhafte Gerichte, Bubble Tea und cremige Speisen. Ube hingegen ist aufgrund seiner Farbe, seines milden Geschmacks und seiner natürlichen Süße eher als Zutat für Desserts und Getränke geeignet.


Für moderne Cafés, Eisdielen, Bäckereien und Bubble-Tea-Läden ist Ube aufgrund seiner starken optischen Wirkung besonders interessant. Die violette Farbe sticht sofort ins Auge, während der Geschmack dennoch zugänglich bleibt. Das macht Ube ideal für Produkte, die man probieren und fotografieren möchte.


Halten:




Warum echte Ube wichtig ist


Da Ube immer beliebter wird, sieht man auch immer mehr Produkte, die als „Ube“ bezeichnet werden, aber tatsächlich kein echtes Ube enthalten. Manchmal wird Taro verwendet, manchmal lila Süßkartoffel, manchmal hauptsächlich Farb- und Aromastoffe.


Das muss nicht immer schlecht sein, aber es ist wichtig, ehrlich zu sein, was man verkauft. Wenn Kunden gezielt nach Ube suchen, erwarten sie den Geschmack und das Aussehen von echtem Ube.


Dies ist besonders wichtig für Gastronomiebetriebe. Ein gutes Ube-Produkt kann die Neugier der Kunden wecken, eine mittelmäßige Nachahmung hingegen enttäuschend sein. Gerade jetzt, wo immer mehr Menschen Ube für sich entdecken, gewinnt Qualität zunehmend an Bedeutung.



Fazit: Ist Taro Ube?


Nein, Taro ist nicht Ube.


Taro und Ube werden oft verwechselt, sind aber nicht dasselbe. Ube ist eine violette Yamswurzel mit einem weichen, süßen und cremigen Geschmack. Taro hingegen ist eine andere Knolle mit einem milderen, erdigeren und stärkehaltigeren Geschmack.


Für lila Desserts, Ube-Lattes, Ube-Cold-Foam und moderne Café-Getränke ist Ube meist die beste Wahl. Sie sorgt nicht nur für eine wunderschöne lila Farbe, sondern auch für den unverwechselbar milden Geschmack, für den Ube bekannt ist.


Möchten Sie Ube kreativ für Getränke, Desserts oder in der Gastronomie einsetzen? Dann verwenden Sie hochwertiges Ube-Pulver als Basis. Damit lassen sich ganz einfach Ube Latte , Ube Cold Foam , Ube Milchtee , Ube Kuchen und andere ansprechende, violette Kreationen zubereiten.


Probieren Sie unser Ube-Pulver aus und entdecken Sie, wie Sie echte Ube für Ihre Speisekarte, Ihre Rezepte oder Ihr Gastronomieunternehmen verwenden können.



Kurz zusammengefasst


Ist Taro dasselbe wie Ube?

Nein, Taro und Ube sind unterschiedliche Zutaten.


Was ist Ube?

Ube ist eine violette Yamswurzel mit einem weichen, leicht süßen und cremigen Geschmack.


Was ist Taro?

Taro ist eine weitere Knollenart mit einem milderen, erdigen und stärkehaltigen Geschmack.


Warum sehen sie sich ähnlich?

Weil beide häufig in asiatischen Getränken und Desserts verwendet werden und manchmal eine violette Farbe haben.


Was benutzt du für Ube Latte oder Ube Cold Foam?

Für einen authentischen Ube-Geschmack verwenden Sie Ube-Pulver , nicht Taro.


 
 
 

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