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Ist Ube das neue Matcha? Der Unterschied zwischen Ube und Matcha

Matcha ist in den letzten Jahren allgegenwärtig geworden. Matcha Latte, Eiskaffee Matcha, Matcha-Kekse, Matcha-Tiramisu und Matcha-Softeis finden sich auf den Speisekarten von Cafés, Bäckereien und Dessertbars wieder. Grün wurde zur Farbe der modernen Gastronomie.


Doch mittlerweile taucht immer häufiger eine neue Farbe auf der Karte auf: Lila.


Ein grüner Matcha Latte neben einem lila Ube Latte auf einem Café-Tisch.

Die violette Farbe stammt oft von Ube. Ube ist eine violette Yamswurzel, die vor allem in der philippinischen Küche bekannt ist und mittlerweile weltweit immer häufiger in Lattes, Milchtees, Desserts, Eiscreme und Gebäck verwendet wird. In den Medien wird Ube sogar vermehrt als möglicher Nachfolger von Matcha genannt. Nicht etwa, weil Ube und Matcha identisch wären, sondern weil sie dieselbe Kombination aus Farbe, Wiedererkennungswert, Bezug zur asiatischen Esskultur und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten aufweisen.


Ube und Matcha sind jedoch grundverschieden. Matcha ist grüner Tee. Ube ist eine violette Yamswurzel. Matcha schmeckt erdig, bitter und enthält Koffein. Ube ist cremig, leicht süß und hat etwas von einem Dessert. Genau deshalb ist der Vergleich so interessant.


In diesem Blog erklären wir den Unterschied zwischen Ube und Matcha, warum Ube immer beliebter wird und ob Ube wirklich das neue Matcha werden kann.



Was ist Ube?


Ube ist eine violette Yamswurzel, die in der philippinischen Küche weit verbreitet ist. Die Yamswurzel hat eine natürliche violette Farbe und wird hauptsächlich für Süßspeisen, Getränke und Desserts verwendet.


Der Geschmack von Ube ist mild, cremig, leicht süß und hat eine dezente Nussnote. Manche nehmen auch Nuancen von Vanille, Kokosnuss oder weißer Schokolade wahr. Daher passt Ube hervorragend zu Milch, Sahne, Kokosnuss, Eiscreme, Gebäck und Desserts.


Ube wird häufig verwendet in:


Möchten Sie zunächst die Grundlagen besser verstehen? Dann lesen Sie unseren Blogbeitrag darüber, was UBE ist.



Was ist Matcha?


Matcha ist fein gemahlener Grüntee aus Japan. Anstatt die Teeblätter in Wasser aufzubrühen, wird bei Matcha das gesamte Blatt in Pulverform konsumiert. Dadurch hat Matcha einen kräftigen, unverwechselbaren Geschmack und enthält Koffein.


Matcha schmeckt grün, erdig, manchmal leicht bitter und umamiartig. Guter Matcha ist cremig und zartschmelzend, billiger oder falsch zubereiteter Matcha hingegen kann schnell bitter werden.


Matcha wird häufig verwendet in:

  • Matcha Latte

  • Eiskaffee Matcha Latte

  • Matcha-Desserts

  • Matcha-Kekse

  • Matcha-Tiramisu

  • Matcha-Softeis

  • Matcha-Kuchen


Matcha erfreut sich vor allem aufgrund der Kombination aus Farbe, Koffein, einem gesunden Image und der Präsenz in den sozialen Medien großer Beliebtheit. Für viele Cafés ist Matcha zu einer naheliegenden Alternative zu Kaffee geworden.



Ube vs. Matcha: Der größte Unterschied


Der größte Unterschied zwischen Ube und Matcha ist ganz einfach: Matcha ist Tee, Ube ist eine Yamswurzel.


Matcha gehört zur Kategorie der funktionellen Getränke. Es enthält Koffein und wird häufig als Alternative zu Kaffee konsumiert. Ube hingegen wird eher mit Desserts in Verbindung gebracht. Es verleiht Getränken und Desserts Farbe, Cremigkeit und einen milden, süßen Geschmack.


Auch geschmacklich unterscheiden sie sich stark. Matcha ist erdig, grün und manchmal bitter. Ube ist weich, cremig und leicht süß. Deshalb ergänzen sie sich hervorragend.


Ein Ube Latte wirkt oft eher wie ein Dessertgetränk. Ein Matcha Latte hingegen erinnert eher an ein belebendes Teegetränk. Ein Ube Matcha Latte vereint diese beiden Welten: grün, violett, cremig und mit einer leicht erdigen Note.



Ist Ube das neue Matcha?


Ube kann sicherlich eine ähnliche Trendposition wie Matcha erreichen, aber auf eine andere Art und Weise.


Matcha erfreute sich großer Beliebtheit, weil es leicht wiederzuerkennen, fotogen und vielseitig einsetzbar war. Ube besitzt dieselben Eigenschaften. Die violette Farbe fällt sofort ins Auge, der Geschmack ist unkompliziert, und man kann es in Getränken, Desserts, Eiscreme, Kuchen und Gebäck verwenden.


International ist UBE immer häufiger in Cafés und Kaffeeketten anzutreffen. In Großbritannien haben große Ketten wie Starbucks und Costa Ube-Getränke eingeführt, und Food-Medien beschreiben Ube zunehmend als potenziellen Nachfolger von Matcha.


Ube wird Matcha aber wahrscheinlich nicht vollständig ersetzen. Die Produkte sind dafür zu unterschiedlich. Matcha bleibt ein beliebtes koffeinhaltiges Getränk. Ube hingegen punktet als cremige, optisch ansprechende und dessertartige Zutat.


Die wichtigere Frage ist daher nicht, ob Ube Matcha ersetzt, sondern ob Ube sich einen festen Platz neben Matcha auf modernen Speisekarten sichern kann. Und das erscheint deutlich wahrscheinlicher.



Warum Ube nach Matcha so gut harmoniert


Ube kommt zum richtigen Zeitpunkt. Viele Konsumenten kennen Matcha mittlerweile. Sie haben sich an farbige Lattes, asiatische Aromen und Eisgetränke gewöhnt, die etwas Besonderes aussehen und nicht nur normaler Kaffee sind.


Dadurch wird der Schritt zu Ube leichter. Kunden müssen nicht mehr davon überzeugt werden, dass ein Latte grün, lila oder geschichtet sein kann. Matcha kennen sie bereits. Deshalb fühlt sich Ube wie die nächste große Entdeckung an.


Das ist interessant für Cafés. Man muss kein völlig neues Getränkekonzept erklären. Man kann UBE in Formate integrieren, die Kunden bereits kennen:



Besuchen Sie auch unseren Blog über Ube-Getränke für Cafés, um weitere Menüinspirationen zu erhalten.



Geschmacksunterschied: Ube und Matcha


Ube und Matcha unterscheiden sich geschmacklich stark.


Matcha hat einen grünen, erdigen und manchmal bitteren Geschmack. Er kann frisch und elegant, aber auch intensiv sein. Nicht jeder mag Matcha auf Anhieb. Manche brauchen etwas Zeit, um sich an die Bitterkeit zu gewöhnen.


Ube ist weicher und leichter zugänglich. Der Geschmack ist cremig, leicht süß, nussig und hat eine dezente Vanillenote. Daher wirkt Ube eher wie ein Dessert oder ein Milchgetränk.


Das macht Ube interessant für Kunden, die das Aussehen von Matcha schätzen, den Geschmack aber als zu bitter empfinden. Ein Eiskaffee mit Ube oder Ube-Milchtee ist oft leichter erhältlich als ein reiner Eiskaffee mit Matcha.


Gleichzeitig harmoniert die Kombination hervorragend. Matcha sorgt für Tiefe und Kontrast. Ube bringt Weichheit und Farbe ein. Deshalb sind Ube-Matcha-Getränke in modernen Cafés so beliebt.



Unterschiede in Farbe und Präsentation


Matcha ist grün. Ube ist lila. Simpel, aber wichtig.


Farbe spielt in der modernen Gastronomie eine wichtige Rolle. Ein Getränk muss nicht nur gut schmecken, sondern auch in den sozialen Medien, in einer Vitrine oder auf einem Café-Tisch gut sichtbar sein.


Matcha ist seit Jahren erfolgreich, weil Grün sofort erkennbar ist. Ube hat mit Lila dasselbe Potenzial. Ein lila Latte, lila Cold Foam oder lila Käsekuchen heben sich sofort von herkömmlichem Kaffee, Vanille, Schokolade und Matcha ab.


Für Cafés und Restaurants ist das von Vorteil. Ein auffälliges Produkt kann Menschen dazu bringen, stehen zu bleiben, Fragen zu stellen und Fotos zu machen.



Unterschied im Gesundheitsbild


Matcha genießt ein starkes Gesundheitsimage. Es enthält Koffein, L-Theanin und Antioxidantien und wird oft als bewusstere Alternative zu Kaffee angesehen.


Ube ist etwas anderes. Ube enthält kein Koffein und ist kein Teegetränk. Es handelt sich um eine violette Yamswurzel mit Ballaststoffen, Kohlenhydraten und natürlichen violetten Farbstoffen.

Daher dreht sich die Geschichte der Ube-Frucht im Hinblick auf die gesundheitlichen Vorteile weniger um Energie und Konzentration, sondern vielmehr um die natürliche Farbe, den pflanzlichen Ursprung und die Wiedererkennbarkeit der Zutat.


Das heißt nicht, dass Ube automatisch gesund ist. Ein Ube-Latte mit viel Zucker oder ein Ube-Käsekuchen bleiben natürlich süß. Aber als Zutat hat Ube eine natürlichere Geschichte als viele künstliche violette Lebensmittelfarbstoffe oder Aromamischungen.


Möchten Sie mehr darüber erfahren? Dann lesen Sie unseren Blogbeitrag „Ist Ube gesund ?“.



Ube und Matcha zusammen verwenden


Die beste Option ist vielleicht nicht Ube oder Matcha, sondern Ube und Matcha.


Die Kombination harmoniert hervorragend, da sich die Aromen ergänzen. Matcha ist erdig und leicht bitter. Ube ist cremig und leicht süß. Zusammen ergibt sich ein Getränk mit mehr Ausgewogenheit als bei der Verwendung nur einer der beiden Zutaten.


Beliebte Kombinationen sind:

  • Ube Matcha Latte

  • Eisgekühlter Ube-Matcha-Latte

  • Matcha Latte mit Ube-Kaltschaum

  • Ube-Matcha-Wolke

  • Kokosnuss-Ube-Matcha

  • Ube Rain Matcha Latte


Das ist besonders interessant für Cafés und Matcha-Läden, denn so lassen sich bestehende Matcha-Getränke aufwerten. Man muss nicht gleich eine komplett neue Kategorie erfinden. Man kann zum Beispiel mit einem Signature-Getränk beginnen: einem Eiskaffee mit Matcha und lila Ube-Schaum.


Lesen Sie auch unser Rezept für Ube-Kaltschaum .



Ube für Cafés, die bereits Matcha verkaufen


Wenn Ihr Café bereits Matcha anbietet, ist Ube wahrscheinlich ein logischer nächster Schritt. Ihre Kunden sind bereits an farbige Lattes und außergewöhnliche Eisgetränke gewöhnt. Das erleichtert die Einführung von Ube.


Ein guter erster Test könnte sein:

  • Eiskaffee mit Ube

  • Ube Matcha Latte

  • Matcha mit Ube-Kaltschaum

  • Kokosnuss-Ube-Matcha

  • Ube-Milchtee


Beginnen Sie mit ein oder zwei Produkten. Beobachten Sie, welches sich am besten verkauft und wie die Kunden reagieren. Wenn die Kunden vor allem an der Farbe interessiert sind, eignet sich ein geschichtetes Getränk gut. Wenn sie hingegen einen milden Geschmack bevorzugen, ist ein Eiskaffee mit Ube-Geschmack die bessere Wahl.


Für die Gastronomie ist es sinnvoll, Ube-Basis, Ube-Sirup oder Ube-Paste im Voraus zuzubereiten. So können Sie während des Service schneller arbeiten und eine gleichbleibende Qualität gewährleisten.



Ube für Cafés, die kein Matcha verkaufen


Auch wenn Sie kein Matcha verkaufen, kann Ube interessant sein. In diesem Fall positionieren Sie Ube nicht als Matcha-Kombination, sondern als auffällige neue Latte- oder Dessertzutat.


Gute Optionen sind:

  • Ube Latte

  • Eiskaffee mit Ube

  • Ube-Kaffee-Latte

  • Ube-Milchshake

  • Ube-Frappé

  • Ube-Käsekuchen

  • Ube-Eiscreme


Für Cafés ist der Ube-Latte besonders interessant. Er kombiniert Ube mit Milch und Espresso. Der Espresso sorgt für ein unverwechselbares Aussehen, während die Ube Farbe und einen milderen Geschmack beisteuert.


Lesen Sie auch unseren Blogbeitrag über die Zubereitung von Ube Latte .



Ube oder Matcha: Was passt besser auf Ihre Speisekarte?


Welche Variante besser passt, hängt von Ihrem Konzept ab.


Matcha eignet sich hervorragend für Cafés, die sich auf Kaffeealternativen, Wellness, Tee, Frühstück und hochwertige Eisgetränke spezialisieren. Besonders gut kommt es an, wenn Kunden Koffein, Energie und ein natürliches, frisches Image suchen.


Ube eignet sich hervorragend für Cafés, Dessertbars, Eisdielen, Bubble-Tea-Läden und Bäckereien, die etwas Auffälliges, Cremiges und Dessertähnliches anbieten möchten. Es ist besonders gut geeignet, wenn sowohl Farbe als auch Geschmack wichtig sind.


Für Matcha-Anbieter ist Ube eine interessante Ergänzung. Bei Dessertkonzepten kann Ube sogar dominanter als Matcha sein, da der Geschmack milder ist und sich leichter mit Sahne, Eiscreme, Milch und Gebäck kombinieren lässt.



Häufig gestellte Fragen zu Ube und Matcha


Ist Ube dasselbe wie Matcha?

Nein, Ube und Matcha sind etwas völlig anderes. Matcha ist pulverisierter Grüntee. Ube ist eine violette Yamswurzel.


Enthält Ube Koffein?

Nein, Ube enthält von Natur aus kein Koffein. Ein Ube Latte enthält nur dann Koffein, wenn man Espresso, Matcha oder Tee hinzufügt.


Ist Ube so bitter wie Matcha?

Nein, Ube ist viel milder und süßer im Geschmack. Matcha kann erdig und bitter schmecken, Ube hingegen ist cremig, leicht süß und nussig.


Kann man Ube und Matcha kombinieren?

Ja, Ube und Matcha harmonieren tatsächlich gut. Matcha sorgt für Tiefe und Bitterkeit, während Ube Cremigkeit und sanfte Süße beisteuert.


Ist Ube das neue Matcha?

Ube könnte eine ähnliche Trendposition wie Matcha erreichen, wird es aber wahrscheinlich nicht vollständig ersetzen. Es ist eher eine neue, violette Ergänzung für moderne Cafés und Dessertkonzepte.



Fazit: Ube ersetzt Matcha nicht, sondern ergänzt es perfekt.


Ube und Matcha werden oft verglichen, sind aber sehr unterschiedlich. Matcha ist koffeinhaltiger Grüntee mit erdigem Geschmack und einem ausgeprägten Gesundheitsimage. Ube hingegen ist eine violette Yamswurzel mit einem cremigen, leicht süßen und dessertartigen Geschmack.


Dennoch ist der Vergleich logisch. Beide Zutaten zeichnen sich durch eine auffällige Farbe, asiatische Herkunft, Social-Media-Akzeptanz und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im modernen Gastgewerbe aus.


Ube muss Matcha nicht ersetzen, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil, es kann parallel zu Matcha wachsen. Für Cafés, Matcha-Läden, Bubble-Tea-Shops, Eisdielen und Dessertbars bietet Ube eine neue Möglichkeit, Farbe, Geschmack und ein besonderes Erlebnis in die Speisekarte zu bringen.


Möchtest du deinen eigenen Ube Latte, Ube Matcha, Ube Cold Foam oder Ube-Desserts zubereiten? Dann verwende hochwertiges Ube-Pulver als Basis. Damit kannst du ganz einfach Ube-Getränke, Desserts, Milchtee, Cold Foam und andere lila Kreationen zubereiten.


Probieren Sie unser Ube-Pulver und entdecken Sie, wie Sie Ube zusammen mit Matcha in Ihre Speisekarte integrieren können.



Kurz zusammengefasst


Ist Ube das neue Matcha?

Ube könnte einen ähnlichen Trend auslösen, ist aber kein direkter Ersatz. Ube ist weicher, violetter und eher wie ein Dessert.


Worin besteht der Unterschied zwischen Ube und Matcha?

Matcha ist grüner Tee mit Koffein. Ube ist eine violette Yamswurzel ohne Koffein.


Wie schmeckt Ube im Vergleich zu Matcha?

Matcha schmeckt erdig und manchmal bitter. Ube ist cremig, leicht süß, nussig und erinnert an Vanille.


Kann man Ube und Matcha kombinieren?

Ja, Ube und Matcha harmonieren sehr gut in Eiskaffees, kaltem Milchschaum und geschichteten Getränken.


Was verwendest du für Ube-Getränke?

Für Ube-Lattes, Ube-Matcha-Getränke und Desserts verwendet man üblicherweise Ube-Pulver, Ube-Sirup oder Ube-Paste.


 
 
 

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